Startschuss für Göttinger Filmprojekt![]() Die Kreideumrisse einer Leiche vor der Lokhalle – gab es einen Mord? Viele nichts ahnende Besucher der Entscheidermesse blieben vor dem Eingang noch mal stehen und schauderten. „Hier gibt es nichts zu sehen“ steht in großen Buchstaben auf einem Bauzaun. Ein Pfeil zeigt auf ein Loch. Natürlich schaut man durch. Ein weiterer Satz: „Schön, dass Sie mal reinschauen – www.pensionharder-film.de“. Die nächste Überraschung folgte, wenn die Blase drückte: Das WC war zum „TatÖrtchen Göttingen“ geworden. Filmprofi Oliver Clark und Werbeagenturinhaber Daniel Bernhard wollen mit diesem Projekt Filmtraditionen aufleben lassen und eine Göttinger Krimiserie starten. „Wir haben eine tolle Story mit vielen Überraschungsmomenten, die es so noch in keinem Krimi gegeben hat“, erzeugt das Filmteam schon vorab große Spannung. Um diese Idee umzusetzen, gründeten die drei Kreativen die HarderFilm GbR. Gemeinsam mit der Partneragentur PROFILGebeR gilt es jetzt, das Marketing für den Film anzuschieben. Das faktor-Entscheidermagazin stellte bei einer ersten Veranstaltung bereits Kontakte zu Filminteressierten her. Gespräche mit Filmförderungen, TV-Sendern und Kinos laufen bereits auf Hochtouren. Denn auf deren Unterstützung bauen die Filmemacher und bieten attraktive Sponsorenpakete zu alles andere als mörderischen Preisen. Mehr über Hintergründe zu „Harder und der Tote Koch“ gibt es Homepage www.harderfilm.de |
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